Die geheime Sprache der Mimik

In nur 90 Minuten lernst Du, was es braucht, um die nonverbalen Signale Deines Gegenübers treffsicher zu entschlüsseln.

"Die Bewegungen der Mimik enthüllen die Gedanken und Absichten eines Menschen mehr als Worte"

Charles Darwin

Wir kommunizieren immer 
auf zwei Ebenen

In unserer heutigen Welt neigen wir dazu, uns auf das gesprochene Wort zu verlassen. Dabei besteht Sprache aus zwei Ebenen – der verbalen und der nonverbalen. Verlassen wir uns also durchweg auf das gesprochene Wort, verpassen wir das, was unser Gegenüber nonverbal, in seiner Körpersprache und Mimik, äußert.

Die Mimik ist die Bühne der Emotionen, die faszinierende Welt der stillen Sprache. Die subtilen Bewegungen im Gesicht Deines Gegenübers geben Dir Auskünfte darüber, was er oder sie fühlt, nicht sagt und ob es Einwände gegen etwas gibt oder die volle Zustimmung vorliegt.

Gerade im Verhandlungskontext oder als Therapeut:in und Coach ist es nahezu unerlässlich beide Ebenen der Sprache zusammenzubringen, um an die Motive und Bedürfnisse hinter den Worten zu kommen.

 

Faktencheck

Jeder zweite Gesichtsausdruck bleibt unerkannt oder wird falsch eingeschätzt

Studien zufolge liegt die durchschnittliche Emotionserkennungsfähigkeit bei weniger als 60%, was dazu führt, dass jeder zweite Gesichtsausdruck falsch interpretiert oder übersehen wird.

Wir können unsere Emotionen nicht verstecken

Unsere Mimik ist direkt über einen Nerv mit unserem Emotionszentrum verbunden, was dazu führt, dass es das Pokerface nicht gibt. Die unbewussten Bewegungen der Mimik sind also immer ehrlich.

Emotionserkennung macht erfolgreich

Studien zeigen: Menschen mit einer hohen Emotionserkennungsfähigkeit sind erfolgreicher. Sie führen bessere Beziehungen und sind erfolgreicher in ihrem Job.

Jeder zweite Gesichtsausdruck bleibt unerkannt oder wird falsch eingeschätzt

Studien zufolge liegt die durchschnittliche Emotionserkennungsfähigkeit bei weniger als 60%, was dazu führt, dass jeder zweite Gesichtsausdruck falsch interpretiert oder übersehen wird.

Wir können unsere Emotionen nicht verstecken

Unsere Mimik ist direkt über einen Nerv mit unserem Emotionszentrum verbunden, was dazu führt, dass es das Pokerface nicht gibt. Die unbewussten Bewegungen der Mimik sind also immer ehrlich.

Emotionserkennung macht erfolgreich

Studien zeigen: Menschen mit einer hohen Emotionserkennungsfähigkeit sind erfolgreicher. Sie führen bessere Beziehungen und sind erfolgreicher in ihrem Job.

Stell Dir vor, Du könntest sehen, was andere denken

Du sagst A und Dein Gegenüber versteht B. Ein Missverständnis führt zum anderen, und schneller, als Du Dich versiehst, bist Du in eine Diskussion verwickelt.
In unserer heutigen Welt verlassen wir uns in der Regel alleinig auf das gesprochene Wort und lassen das Nonverbale außen vor.

Gerade die feinen, subtilen Signale der Mimik, aber auch die Anzeichen der restlichen Körpersprache, helfen uns, unseren Gegenüber besser zu verstehen und kommunikative Herausforderungen zu lösen. 

Das Ziel von Mimikresonanz® ist, solche Missverständnisse, Diskussionen und unausgesprochene Einwände zu vermeiden und wirklich zu verstehen, was in anderen Menschen vorgeht, was sie denken und fühlen. Mit dieser Methode lernst Du nicht nur, zu sehen und zu interpretieren, was in den Köpfen anderer wirklich vorgeht, sondern auch, angemessen darauf zu reagieren.

Das berichten Teilnehmer:innen

Ohne Mimikresonanz-Training

Mit Mimikresonanz-Training

Deine Trainer

Mimikresonanz®-Trainerin, emTrace®-Lehrtrainerin & Master-Coach, Autorin und Podcasterin

Mimikresonanz®-Trainer, emTrace®-Trainer & Master-Coach, NLP Master und ehemaliger Profisportler

Die geheime Sprache der Mimik

In nur 90 Minuten lernst Du, was es braucht, um die nonverbalen Signale Deines Gegenübers treffsicher zu entschlüsseln.

Wie gut bist Du?

Wir haben einen kleinen Test für Dich vorbereitet, in dem Du Deine Fähigkeit, die nonverbalen Signale Deines Gegenübers zu erkennen, kostenfrei testen kannst.

Dein Ergebnis erhältst Du nach spätestens 24h von uns per Mail. Ein kleiner Tipp: Bestenfalls machst Du den Test an einem Laptop oder mindestens Tablet.  

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